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Ist die Welt noch zu retten? :: Antwort schreiben
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Alf
Verfasst am: Fr 07. Okt. 2011 9:59
Titel: Die Karre sitzt im Dreck
Ich sag es mal so:
http://www.youtube.com/watch?v=VCIL5r4WEMw
Vermutlich ist die Welt noch zu retten, die Frage ist, ob wir es sind. Die Welt steht vor einem Finanziellen Kollaps. Alle sind pleite, da werden Vorsätze für den Umweltschutz schnell vergessen. Die denen es gut geht, kümmern sich nicht um Umweltschutz. Oder ist China neuerdings eine grüne Nation?! Was soll man da sagen, außer, dass wir selbst schuld sind. Die einzige Rettung wäre wohl wirklich, das Heft in die Hand zu nehmen, sich für Grünen Strom zu entscheiden, die richtigen Produkte zu kaufen etc., denn es macht keinen Sinn auf die "Volksvertreter zu hoffen, die zu abhängig von der Wirtschaft geworden sind. Weiß eigentlich jemand, wann die nächste UN-Klimakonferentz ist? Gibt ja genug Seiten zum Klimaschutz, aber konnte keine konkreten Angaben finden, also...mit Datum und Ort etc. Müsste 2012 sein, aber wann?
newway
Verfasst am: Sa 24. Sep. 2011 14:57
Titel: Ein Aufhalten des Klimawandels ist nicht mehr möglich.
So unsere Meinung. Die einzige Frage, die sich uns jetzt stellen sollte ist die, wie man es unseren Kindern und Enkel, leichter machen kann.
Dies bedeutet natürlich weiter auf Ausbau von alternativen Energien in allen Bereichen zu drängen. Und wie auch hier bereits oft vertreten, ein Umdenken in der globalen Bevölkerung zu erreichen.
Es muß wieder mehr "Wir" statt "ICH" Programm sein.
Jedoch wird diese ganze Thematik sowieso totgeschwiegen. Auch bei den medialen Bereichen wie Dokus und allen wissenschaftlich relevanten Forschungs- sowie Berechnungsergebnissen, wird eine "Zwei Schichten Politik" betrieben.
Lediglich Personen, die sich PAY-TV leisten bzw. leisten können, haben Zugriff auf Dokumentationen und Sender wie z.B. Planet oder Discovery.
Oder ein aktuelles Ereignis aus meinem persönlichen Umfeld, wo jüngst ein Windbruch (ca. 200 m breite Schneise durch einen 170jahre alten Baumbestand) lediglich mit den sicherlich notwendigen Fragen nach Ausgleichszahlung durch das Land behandelt wurde. Kein Wort jedoch oder Thema, daß eine solche Schneisenbildung lediglich durch einen Tornado hervorgerufen wird. Und dies seit den 80ern immer öfter und immer stärker.
Oder das Lampedusa nur ein kleiner Vorgeschmack auf die zukünftigen Jahrzehnte ist. Wenn ganze Landstriche unter dem Meer begraben und an anderer Stelle das trinkbare Wasser immer weniger wird.
Foren wie dieses sind eine wunderbare Sache, wo sich Gleichgesinnte treffen können. Um jedoch etwas verändern zu wollen, muß man öffentlicher werden.
Ich lade alle die möchten ein auch auf unserem Online-Magazin
http://www.myall4you.com
zu posten.
admin
Verfasst am: So 24. Apr. 2011 19:04
Titel:
Schaut Euch alle den Film "Home" an:
http://oekoportal.diskutieren.info/home-der-film-t524.html
lebenslust
Verfasst am: Do 21. Apr. 2011 16:56
Titel:
Wer eine Zukunft will, muß jetzt handeln.
Die Gier nach Geld und Profiten schickt sich an, auch die letzte Bastion, unsere Nahrung für Energie zu verwerten, die Spekulanten sind schon da und heizen den Preisen richtig ein.
Wir alle können nur gegensteuern, wenn wir uns auf regionale Stärken besinnen und die Gundversorgung mit Waren des täglichen Bedarfs in die
eigene Hand nehmen. Überall können sich die Bürger von einzelnen oder mehreren Gemeinden zusammenschließen und beginnen, eine bedarfsgerechte Versorgung mit gesunder Nahrung und umweltfreundlichen Energien bis an die 100 % zu erschließen.
Das so etwas machbar ist, dafür gibt es schon gute Beispiele wie z.B. die Ökoregion Kaindorf... Schaut auch mal Seiten des Europ. Verbund f. Umweltschutz, hier wird ebenfalls über Zukunftslösungen informiert und zum Mitmachen animiert.
Thorsten
Verfasst am: Do 24. März. 2011 18:46
Titel:
ich denk schon, dass die Welt noch zu retten ist. Der Mensch darf sich halt nur nicht immer selber im Weg stehen. Insbesondere bestimmte Lobbyisten versuchen alles um Entscheidungen hinauszuzögern. Mit bestimmten Entscheidungen sollte man jedoch nicht allzu lange warten (z.B. mit dem Atomausstieg). Das Thema "Erneuerbare Energien" sollte so schnell wie möglich angegangen werden. Auch wenn dies vorerst mit höheren Kosten verbunden ist. Langfristig wird das wieder eingespart. Wenn wir zu lange warten, ist es ev. wirklich zu spät.
admin
Verfasst am: Do 20. Jan. 2011 12:42
Titel:
Ich glaube, dass viele Dinge, die schon möglich wären, derzeit ausschließlich an der Politik scheitern. Die Politik verursacht auf ihrer Seite Stillstand.
Mia
Verfasst am: Mi 19. Jan. 2011 13:44
Titel:
Bei deiner Fragestellung fällt mir ein, dass das Motto der Ars Electronica in Linz 2010 "Repair - sind wir noch zu retten" war. Das Motto stand absichtlich ohne ein Fragezeichen, weil die Veranstalter davon ausgingen, dass noch Rettung in Sicht ist - gesellschaftlich, umweltbezogen und überhaupt
Meine Meinung dazu ist, dass es nie zu spät ist, das "Problem" anzugehen. Aber vielleicht ist auch ein grundlegendes Umdenken der Politik, Wirtschaft UND der Bevölkerung notwendig. Es wird immer mehr in den Bereich der alternativen Energie investiert (aber beileibe noch zu wenig) was ja ein guter Anfang ist. Ich kann nicht einschätzen, wie die nächsten Jahrzehnte aussehen...
Äpfelchen1
Verfasst am: Mo 10. Jan. 2011 14:35
Titel:
Die Natur findet ihren Weg. Und ich denke, dass sie uns überleben wird. Wenn dann die Menschheit einmal nicht mehr sein sollte, kann sie sich von uns erholen. Dennoch sollten wir nicht aufhören sie zu schützen und mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen sparsam umgehen.
Mauli
Verfasst am: Mo 08. Nov. 2010 19:44
Titel:
Da ich maximal nen Jahrhundert leb kann ich dir das nich sagen.
Die Möglichkeit besteht aber noch.
Biofan
Verfasst am: Di 02. Nov. 2010 18:07
Titel:
Andersrum:
Sind wir noch zu retten?
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