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BORNEO 2009- Eine ökologische Katastrophe und Mondlandschaft
 
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samira



Anmeldungsdatum: 06.04.2009
Beiträge: 3
Wohnort: ATInnsbruck





BeitragVerfasst am: Mo 06. Apr. 2009 18:56    Titel: BORNEO 2009- Eine ökologische Katastrophe und Mondlandschaft

Urwaldbäume =Lebensräume=Klimaschutz=Orangutanschutz
Die CO2 Produktion geht mit einer Vernichtung der CO2 Speicher, der Regenwälder einher. Die Konsequenz heißt Klimaveränderung, Erderwärmung, Klimakatastrophe.Wir sind alle davon betroffen. Nach Angaben der Vereinten Nationen werden im Jahr 2022 etwa 98 Prozent der Regenwälder weltweit zerstört sein.Durch den Raubbau am Regenwald wird auch die Bevölkerung ihrer Lebensgrundlage beraubt. Gleichermaßen ist auch der Orang-Utan vom Rückgang des Waldes betroffen. Nur noch vereinzelt findet er auf Sumatra und Borneo Platz zum Leben.
Die rasante Abholzung tropischer Primärwälder, die massive Ausbreitung von uniformen Ölpalmplantagen, großflächige zerstörerische Waldbrände und der nationale sowie internationale Tierhandel treiben den Rückgang der Verbreitungsgebiete und das Aussterben der letzen Orang-Utan-Populationen weiter voran.

Orang Utans haben mich von Kindesbeinen an fasziniert. Über die Jahre entwickelte ich eine tiefe Zuneigung zu diesen faszinierenden Geschöpfen. Als ich 2001 eine erschütternde TV-Reportage sah, stand für mich fest, dass ich nicht länger tatenlos zusehen wollte, sondern mich für den Erhalt dieser einzigartigen Spezies einsetzen werde.2003 reiste ich das erste mal nach Borneo und besuchte dort die verschiedenen Rettungsstationen und Projekte. Ich hatte viele Tage die Möglichkeit, alles über das Schicksal der Orang Utans und die Arbeit der Menschen vor Ort zu erfahren. Diese haben tagtäglich damit zu kämpfen, die Gebiete vor den großen Holzkonzernen zu schützen, um den Erhalt des noch vorhandenen Lebensraums der Orang Utans zu sichern. Die größte Bedrohung der frei lebenden Orang-Utans liegt im Anbau von Palmöl. Seit dem Boom der Agrartreibstoffe ist die Nachfrage nach Palmöl regelrecht explodiert. Mit diesem Wissen im Gepäck kehrte ich zurück und wusste, dass es meine Lebensaufgabe sein wird, diesen großartigen Geschöpfen ihren Lebensraum zurückzugeben, um ihnen ein Überleben zu sichern. In enger Zusammenarbeit mit Fans for nature Deutschland 2008 gründete ich Fans for nature Austria. Im Fokus meiner Arbeit steht der Appell an das Umweltbewusstsein jedes einzelnen und die Sensibilisierung der Menschen für die Problematik für Arten- und Regenwaldschutz. Aufklärungsarbeit über die Faktoren, die den Lebensraum der Primaten zerstören. Sammel- und Spendenaktionen, Vorträge und aktive Unterstützung der Wiederauswilderungs- und Renaturierungsprojekte vor Ort, sowie Kooperation mit Organisationen die vor Ort mithelfen.

Fansfornature-Austria
1 Vorsitzende : Marika Krenosz
Vereinsadresse: Dr.Ing.Riehlstrasse 10/17, A-6020 Innsbruck
Tel: 0043-650- 727 04 04
E-mail: fansfornature-austria@chello.at
Offizielle Homepage: http://www.fansfornature.de
Partner: http://www.borneoorangutanhilfe.de/
Interessensgruppe/Plattform/Forum: http://www.wer-kennt-wen.de
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Trinox
Gast








BeitragVerfasst am: So 04. Okt. 2009 16:42    Titel: nicht gleich übertreiben

Der Verlust der Regenwälder ist sicherlich ein Desaster für die letzten wild lebenden Bestände der Orangs. Die Klimakatastrophe hier vorzuschieben halte ich für fehlangebracht. Die Sache mit dem CO2 und dem Wald wieder herbeizuzitieren ist Quark. Solange die Wälder nicht brandgerodet werden, hat das gar keinen Einfluss auf die CO2-Bilanz der Atmosphäre.
Viel wichtiger und eher besorgniserregend ist die Tatsache, dass mit dem Wald viele seiner Funktionen verloren gehen und dass die Ölplantagen die man statt dessen an die Stelle der Wälder setzt die ansässige Bevölkerung in wirtschaftliche Abhängigkeit und soziale Not stürzen.
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Okosevo



Anmeldungsdatum: 11.10.2009
Beiträge: 1





BeitragVerfasst am: Do 15. Okt. 2009 15:01    Titel: Re: BORNEO 2009- Eine ökologische Katastrophe und Mondlandsc

samira hat Folgendes geschrieben:
Urwaldbäume =Lebensräume=Klimaschutz=Orangutanschutz
Die CO2 Produktion geht mit einer Vernichtung der CO2 Speicher, der Regenwälder einher. Die Konsequenz heißt Klimaveränderung, Erderwärmung, Klimakatastrophe.Wir sind alle davon betroffen. Nach Angaben der Vereinten Nationen werden im Jahr 2022 etwa 98 Prozent der Regenwälder weltweit zerstört sein.Durch den Raubbau am Regenwald wird auch die Bevölkerung ihrer Lebensgrundlage beraubt. Gleichermaßen ist auch der Orang-Utan vom Rückgang des Waldes betroffen. Nur noch vereinzelt findet er auf Sumatra und Borneo Platz zum Leben.
Die rasante Abholzung tropischer Primärwälder, die massive Ausbreitung von uniformen Ölpalmplantagen, großflächige zerstörerische Waldbrände und der nationale sowie internationale Tierhandel treiben den Rückgang der Verbreitungsgebiete und das Aussterben der letzen Orang-Utan-Populationen weiter voran.

Orang Utans haben mich von Kindesbeinen an fasziniert. Über die Jahre entwickelte ich eine tiefe Zuneigung zu diesen faszinierenden Geschöpfen. Als ich 2001 eine erschütternde TV-Reportage sah, stand für mich fest, dass ich nicht länger tatenlos zusehen wollte, sondern mich für den Erhalt dieser einzigartigen Spezies einsetzen werde.2003 reiste ich das erste mal nach Borneo und besuchte dort die verschiedenen Rettungsstationen und Projekte. Ich hatte viele Tage die Möglichkeit, alles über das Schicksal der Orang Utans und die Arbeit der Menschen vor Ort zu erfahren. Diese haben tagtäglich damit zu kämpfen, die Gebiete vor den großen Holzkonzernen zu schützen, um den Erhalt des noch vorhandenen Lebensraums der Orang Utans zu sichern. Die größte Bedrohung der frei lebenden Orang-Utans liegt im Anbau von Palmöl. Seit dem Boom der Agrartreibstoffe ist die Nachfrage nach Palmöl regelrecht explodiert. Mit diesem Wissen im Gepäck kehrte ich zurück und wusste, dass es meine Lebensaufgabe sein wird, diesen großartigen Geschöpfen ihren Lebensraum zurückzugeben, um ihnen ein Überleben zu sichern. In enger Zusammenarbeit mit Fans for nature Deutschland 2008 gründete ich Fans for nature Austria. Im Fokus meiner Arbeit steht der Appell an das Umweltbewusstsein jedes einzelnen und die Sensibilisierung der Menschen für die Problematik für Arten- und Regenwaldschutz. Aufklärungsarbeit über die Faktoren, die den Lebensraum der Primaten zerstören. Sammel- und Spendenaktionen, Vorträge und aktive Unterstützung der Wiederauswilderungs- und Renaturierungsprojekte vor Ort, sowie Kooperation mit Organisationen die vor Ort mithelfen.

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Ufff, hört sich wirklich nicht gut an Sad
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